Entsorgung & Recycling

Im Rahmen von Abbrucharbeiten hat die fachgerechte Entsorgung von verschiedenen Materialien einen hohen Stellenwert. Kokarnig verfügt hierbei über das notwendige Spezial-Know-how.

Wir trennen das Abbruchmaterial mit fachkundiger Sorgfalt und führen es einem Recyclinghof oder einer umweltgerechten Entsorgung zu.

Holzbruch

Ein besonderer Schwerpunkt der Kokarnig GmbH liegt auf dem Recycling von Holz im 2-Stufen-Verfahren. Mit dem Vorbrecher wird extrem schwieriges Material, wie z.B. Altholz, Abbruchholz, Paletten, Spanplatten, Rinden, Verpackungen aus Holz, Holzemballagen, Garten- und Parkabfälle (verholzte Abfälle), behandeltes Holz (lackierte Fenster und Türen - schadstofffrei) und Wurzelstöcke verarbeitet. Der Nachzerkleinerer ermöglicht energiesparend und effizient die Zerkleinerung der Holzvorbruchmaterialien. Die so gewonnenen, sauberen Holzspäne können je nach Zusammensetzung thermisch verwendet werden. Auch die Verwertung von Holz mit metallischen Gegenständen ist möglich. Sowohl metallische als auch nicht metallische Verunreinigungen können mit Unterstützung von Magnetbändern und Detektoren aussortiert werden.

Vorbrecher
ausgangs-gr.jpg
Ausgangsmaterial
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Vorbrecher
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Ergebnis
Vorbrecher & Nachzerkleinerer
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Ausgangsmaterial
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Vorbrecher & Nachzerkleinerer
korn-nzs.jpg
Ergebnis
Weitere Recyclingmaterialien

Wir übernehmen für Sie die Aufbereitung von

  • Bauschutt

  • Straßenaufbruch

  • Betonabbruch

  • ausgewählten Abfällen aus Bau- und Abrissmaßnahmen

  • Gesteinmaterialien

Bei der Aufbereitung kommt ein 2- bzw. 3-Stufen-Verfahren zur Anwendung. Die oben angeführten Materialien werden in den Backenbrecher und je nach gewünschter Körnung in den Prallbrecher aufgegeben. Die beide Brecheranlagen können einzeln bzw. in Form einer Reihenschaltung bestückt werden. Um eine Sortenreinheit zu erhalten, besteht die Möglichkeit, eine Siebanlage in das Brechverfahren einzubinden. Mit Hilfe von Magnetabscheidern können die in den Materialien befindlichen Eisenteile entfernt werden. Die aus dem Brech- und Siebvorgang hervorgehenden Körnungen (z.B. 0/8, 8/16, 16/32, 0/20, 0/30, 0/70) werden über Förderbänder festgestellt und durch automatisiert erstellte Materialscheine belegt.

 

Die gewissenhafte Aufbereitung von recycelbaren Materialien garantiert eine umweltgerechte Entsorgung und somit die Wiedereingliederung der Altstoffe in den Rohstoffkreislauf.